Nachlese

Trainerwochenende

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Nach Meisterschaftsende das „Höhentrainingslager“ unserer Trainerriege!

Auch der bereits 4. Anlauf des Trainerwochenendes war wieder eine ganz außergewöhnliche Geschichte. In einem Selbstversorgerhaus in einer der hintersten Bergregionen der Steiermark versteckte sich auf 1.300 Meter Seehöhe das perfekte Domizil. Ziel: Krakaudorf/Krakauebene in der Steiermark. Aber hier war bereits die erste Schwierigkeit und damit eine beinahe unüberwindbare Hürde gegeben. Den Navigationsgeräten der Autos war die Adresse nicht geläufig und so fanden sich einige Trainer mitten in der Pampa wieder. 3 Tage hochklassiges „Trainingslager“ mit der richtigen, fokussierten Einstellung unserer Trainer, die Zeit optimal zu nutzen (essen und trinken) und sich sportlich vielseitig weiterzuentwickeln. Auch im vierten Jahr lag der Schwerpunkt bei der Balltechnik  –  Fußballtennis auf höchstem (man bedenke die  Höhenlage)  Niveau wurde geboten.

Diesmal mit dabei das KM-Trainerteam, „Pinky and the Brain“  Michi Sonvilla und Bernhard Schipek, U23/U18/U16  Coaches – „Das Triumphirat“:  „Weixi“ Weixler, Toni Erceg und Benni Neubacher, U15 Teamleader „Sir“ Christoph Popp, U14 Trainer Tarek „the one and only“ Aamer, U12 Chefcoach „Hiasl der epische“ Janetschek, U11 Co-Trainer Ronie „der Russe“ Balnik und der Aushilfscoach  Martin Schwarzendorfer sowie ein Begleiter der ersten Stunde KM-Goalgetter „Ratschi“ Ratschka. Wie jedes Jahr, war auch dieses Wochenende wieder perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt organisiert und hier kommt die Trainerteam-Managerin ins Spiel: ein herzlicher Dank an Alexandra „Ali“ Rozsenich. Die Teilnehmerliste liest sich schon wie ein ganz, ganz großes Team, Gänsehautfeeling inklusive – vergleichsweise wie bei den  „Harlem Globetrotters“ wurde auch an diesem Wochenende ganz großes Kino geboten. Erstmals verhindert und damit dieses Jahr leider nicht dabei das Obmann/Obfrau Gespann.

Als die Herausforderung des Wochenendes stellte sich die „Flying Fox“- Anlage im nahegelegenen Maria Pfarr heraus. Bei einzelnen Teilnehmern zeigten die körperlichen Strapazen des Vortages (Fußballtennis bis zum Abwinken, „Fachdiskussionen“ bis in die Morgenstunden), sowie die schwindelnden Höhen des Klettergartens Wirkung und es kam zu einem deutlichen Leistungsgefälle. Mitgemacht haben alle, gelacht wurde  über beinahe jeden, aber es kristallisierten sich die „flying touchmans“  heraus: „Schipi“ Schipek, frisch verheiratet, mit guter Lebensversicherung ausgestattet und völlig furchtlos, „Ratschi“ Ratschka, die „fliegende Fledermaus“  und der „russische Bär“ Ronie Balnik hingen wagemutig  kopfüber in den Seilen und rasten über den See. Es war ein wirklich gelungener Nachmittag, denn die Anlage wurde extra für uns aufgesperrt und so konnte das Trainerteam sich frei entfalten und völlig losgelöst sich den Herausforderungen stellen. Das RSP-Trainerteam hat jedenfalls einen bleibenden Eindruck beim Betreiber hinterlassen.

Das ganz Besondere an diesen „Trainerwochenenden“ ist, dass wir Trainer und Vereinsverantwortliche  uns einmal abseits des Fußballplatzes gemeinsam den Herausforderungen der Selbstversorgerhütte, des gemeinsamen Miteinanders, des noch besseren Kennenlernens  in aller Abgeschiedenheit stellen. Diese gemeinsame Erfahrung, die bleibenden Eindrücke und die herausfordernden Aktivitäten schweißen das Team noch näher zusammen.

Vielen Dank nochmals an „Ali“ Rozsenich für die Organisation und bei Obmann Reini Krumpholz, der es sich nicht nehmen ließ, trotz Abwesenheit die Trainerriege zum Essen beim Dorfwirt einzuladen.
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